Veranstaltungsreihe zu Anfang und Revolution bei Hannah Arendt
Vom 19. bis 20. Oktober 2026 ist Prof. Peg Birmingham (DePaul University, Chicago) in der Hannah Arendt Forschungsstelle zu Gast.
Peg Birminghams Vortrag am 19. Oktober beschäftigt sich ausgehend von Rosa Luxemburgs Frage nach „Sozialreform oder Revolution?″ mit Arendts Unterscheidung zwischen zivilem Ungehorsam und revolutionärem Handeln. Der Workshop am 20. Oktober geht dem auch der „Revolution″ inhärenten Moment des Anfangens mit breiterem Blick auf Arendts Konzepte der „Spontaneität″ und der „Natalität″ anhand kurzer Vorträge und gemeinsamer Diskussionen nach.
Zu Vorlesung und Workshop sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Vortrag findet auf Englisch statt, der Workshop auf Englisch und Deutsch. Anmeldung unter: kontakt@arendteditionprojekt.de.
Vortrag – 19. Oktober, 18.15 Uhr, Seminarzentrum der FU Berlin, L115
Peg Birmingham (DePaul University, Chicago):
„Hannah Arendt and Rosa Luxemburg: Civil Disobedience or Revolutionary Action?″
Workshop – 20. Oktober, 9.00–13.00 Uhr, Seminarzentrum der FU Berlin, L115
Anfang und Natalität bei Hannah Arendt. Mit Peg Birmingham (DePaul University, Chicago), Anne Eusterschulte (FU Berlin), Frauke Kurbacher (HSPV NRW), Christian Pischel (HMT Leipzig), Facundo Vega (Universidad Adolfo Ibáñez, Chile) u. a.
Zeit & Ort
19.10.2026 - 20.10.2026
Seminarzentrum der FU Berlin, Raum L115
Otto-von-Simson-Str. 26
14195 Berlin-Dahlem
Schlagwörter
- Anfang
- Christian Pischel
- Diskussion
- Facundo Vega
- Frauke Kurbacher
- Peg Birmingham
- Revolution
- Vorlesung
- Workshop
